Bei der Inanspruchnahme von Book A Tiger zahlt der Kunde für eine Putzaktion von drei Stunden einen Preis von 59,70 Euro. Abhängig von der Frequenz und Stadt beginnen die Preise bei 12,90 Euro pro Stunde. Wie bereits bei den vorangegangenen Anbietern erwartet den Kunden auch bei Helpling das gewöhnliche Buchungsprozedere, welches Daten wie Postleitzahl, Frequenz, Stunden, Adresse und Zusatzleistungen abfragt.

Im Hinblick auf die eigentliche Putztätigkeit müssen die entsprechenden Reinigungsmittel vom Auftraggeber zur Verfügung gestellt werden. Bei der Terminvereinbarung reflektiert der Test eine heikle Situation für den Auftraggeber. Somit können vor Ablauf von zwei Tagen keine Termine vereinbart werden. Wer einen bestimmten Termin zur Reinigung der eigenen vier Wände anvisiert, sollte diesen bereits zwei Wochen im Voraus buchen.

Hinsichtlich der Auswahl ihres Reinigungspersonal beweist Helpling den Hang zur Qualität. Ihre Reinigungskräfte durchlaufen einen mehrstufigen Prüfungsprozess, bis sie in die Belegschaft von Helpling aufgenommen werden. Darüber hinaus werden sie nach getaner Arbeit von ihren Auftraggebern online bewertet.Für ihre Arbeit erhalten sie einen Stundenlohn, der sich zwischen 10,32 und 13,52 Euro einpendelt.

Bei der Untersuchung des Services fällt auf, dass die Helpling Mitarbeiter nicht gleich mit den geläufigen Putzutensilien wie Staubwedel reinigen müssen. Im Test gab sich die Helpling Reinigungskraft auch mit einem Putztuch zufrieden. Obwohl sich die Reinigungskraft lediglich mit einem Putztuch zufrieden gab, kann sich das Ergebnis der Reinigung durchaus sehen lassen.

1a – Gebäudereinigung Stuttgart
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70499 Stuttgart
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Wer die Dienstleistung von Helpling bucht, zahlt für drei Stunden einen Preis von 50,70 Euro. Je nach Stadtlage und Frequenz kommt ein Stundensatz von 12,90 Euro auf den Kunden zu. Mit der Buchung der Reinigungsdienstleistung von Mr. Cleaner können ungeduldige Menschen per Schieberegler bestimmen, welche Räume in ihrer Wohnung geputzt werden sollen.

Im Gegensatz zu den anderen Anbietern nutzt Mr. Cleaner seine eigenen Putzmittel. Dabei handelt es sich um Discount- und Profi-Reinigungsmittel. Ebenso werden Staubsauger, Tücher, Abzieher und Mob von der Reinigungskraft mitgebracht. Blickt man auf die Terminvereinbarung, erweist sich diese insbesondere für Eilige als vorteilhaft. In Notfällen ist diese sogar noch für denselben Tag buchbar.

Die Vermittlung der Reinigungskräfte erfolgt über Fremdfirmen. Die Qualifikation der Reinigungskräfte prüfen Mr. Cleaner mit Gesprächen und Tests. Hierbei besteht die Belegschaft von Mr. Cleaner zu mehr als 90 Prozent aus Männern.Bei der Durchführung der Reinigungsdienstleistung offenbart der Test, dass Mr. Cleaner für eine ordnungsgemäße Auftragsabwicklung plädiert. In dem Zusammenhang trifft der Putzmann pünktlich bei dem Auftraggeber ein und beginnt ohne weitere Kommunikation mit der gebuchten Reinigungsdienstleistung.

Das Ergebnis der Reinigungsdienstleistung von Mr. Cleaner vermittelt selbst WG-Bewohnern das Gefühl von Pingeligkeit. Die Reinigungskraft hat zwar gestaubsaugt, aber nicht gewischt. Dabei wurden die Waschbecken gewischt, jedoch nicht kalkfrei. Wer die Leistungen von Mr. Cleaner in Anspruch nimmt, zahlt für 2,5 Stunden einen Preis von 42,50 Euro. Dabei fangen die Preise bei einem Stundensatz von 12 Euro an.

Klickt man sich aber durch die zahlreich angepriesenen Zusatzleistungen wie Hochdruck-Terrassenreinigung, Nanoversiegelungen etc. erfolgt der Rest der Buchung relativ schnell. Die Reinigung vollziehen die Reinigungskräfte mit ihrem eigenen Profi-Equipment. Im Hinblick auf die Terminvergabe zeigen sich Happy Maids sehr flexibel, sodass ein Einsatz bereits ab dem Folgetag möglich ist. Jedoch beschränkt sich das Zeitfenster ihrer Reinigungsdienstleistung auf Montag bis Samstag.

Diese werden im Vorfeld in Seminaren geschult und erhalten zehn bis elf Euro pro Stunde. Im Gegensatz zu den anderen Anbietern haben die Reinigungskräfte bei Happy Maids Urlaubsanspruch. Bei der Reinigung der Wohnung fällt auf, das die Reinigungskräfte mit viel Liebe zum Detail arbeiten und sich mit Expertise an die Reinigung der eigenen vier Wände machen.

Nach etwa drei Stunden erstrahlt die Wohnung im neuen Glanze. Das Ergebnis des Reinigungsservices kann sich sehen lassen. Staub, Kalk und Flecken scheinen wie noch nie da gewesen zu sein. Ist man mit der Reinigung unzufrieden, kann eine Nachreinigung veranlasst werden. Möchte man die Reinigungsleistung von Happy Maids in Anspruch nehmen, zahlt man für das Basispaket einen Preis von 89 Euro.

Wie sehr die Online Vermittler für Putzhilfen ihrem Reinlichkeitsversprechen nachkommen, hat auch Stiftung Warentest (11/2014) einmal näher unter die Lupe genommen. Hierzu haben sie fünf unterschiedliche Reinigungsservices mit der Säuberung der Wohnung für zehn Putzeinheiten betraut. Dabei fiel ihr Augenmerk auf folgende Reinigungsservices: Book a Tiger Clean Agents Helpling Homejoy Putzfee Im Großen und Ganzen fällt die Putzdienstleistung der verschiedenen Anbieter sehr enttäuschend aus.

Hierbei stellten die Tester fest, dass die Reinigungsservice längst nicht mit der Liebe zum Detail arbeiteten, wie sie anfangs beteuerten. Warf man ein Blick ins Kleingedruckte der Dienstleistungsverträge, offenbarten sie keinerlei Zusammenhang zwischen dem Werbeversprechen und dem tatsächlichen Dienstleistungsfokus gegenüber Kunden. Beispielsweise wirbt der Anbieter Homejoy mit einer Reinigung in 60 Sekunden.

Hingegen steht die Leistung einer Reinigungskraft frühestens ab dem Folgetag zur Verfügung. Wer eine Putzhilfe über die Portale Book A Tiger, Helpling oder Putzfee bucht, kann erst am ubernächsten Tag mit ihrem Einsatz rechnen. Im Gegensatz dazu agieren Reinigungsservices wie Helpling oder Homejoy deutlich transparenter, indem die Verfügbarkeit bereits zum Zeitpunkt der Buchung angezeigt wird.

Lediglich der Vorname der Putzkraft wird den Kunden bei der Buchung verraten. Während der Auftragstermine machten die Tester Bekanntschaft mit Putzhilfen, die der deutschen Sprache kaum mächtig waren. Dadurch bekamen sie bereits zur Begrüßung oftmals den Satz zu hören: “English please”. Alle beauftragten Portale werben mit der Vermittlung qualifizierter und geprüfter Reinigungskräfte.

Beispielsweise fordert Homejoy seine Kunden dazu auf, sich Ausweis und Zeugnisse der Reinigungskraft zeigen zu lassen. Durch diese Prüfung erkannten die Wohnungsbesitzer, dass ihnen eine Reinigungskraft gegenübersteht, die ihr Taschengeld vor Beginn des Studiums aufbessern wollte. Nachdem sie das zu reinigende Wohnobjekt verließ, fiel auf, dass sie den Staub in den Ecken übersehen hatte.

Sie begegneten einer abgehetzten Frau, die ihre Arbeit schnell verrichtete. In dem Zusammenhang blieb sie auch nur anderthalb statt der vereinbarten zwei Stunden. Darüber hinaus wurden den Kunden zehn Euro für die Putzmittel in Rechnung gestellt. Ferner bediente sie die Putzkraft an dem Spülmittel der Kunden, womit sie Boden, Klo und Oberflächen säuberte.